Schwarzmeerküste

Kaum enden wollende 245 km rumänischer Schwarzmeerküste locken mit Sonne und herrlich feinkörnigen, flach abfallenden Sandstränden wie aus dem Bilderbuch. Ganz nach den Wünschen junger Familien mit rundum guter Verpflegung und dauerhaft günstigen Preisen.

Die Schwarzmeer Badeküste schließt sich unmittelbar südlich an das Delta an, wo die Badeorte wie Perlen auf der Kette aufgereiht sind. Von Portiza über das mondäne Mamaia, zur Hafenstadt Constanta, weiter über Eforie Nord und Eforie Süd zu den Orten Tuzla, Costinesti für die Jugend, 23. August, Olimp, Neptun, Jupiter, Venus, Saturn nach Mangalia und weiter über 2. Mai nach Vama Veche, das sich vor den Neureichen retten will.

Parallel zur Schwarzmeer-Küste erstreckt sich die Dobrudscha, wo die Griechen schon im 6. Jh. v. Chr. siedelten. Ihnen folgten Daker und Römer. Ganz im Norden der Dobrudscha liegen die Muntii Macin (Macin-Massiv), das älteste Gebirge der Welt, das inzwischen auf knapp 500 m herunter verwittert ist. Und weiter im Südwesten bei Ion Corvin die Einsiedelei des Apostels Andreas, der die Dobrudscha zu einem der ersten christianisierten Gebiete Europas missionierte.

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